Archiv für Januar 2010

Sexistische Kackscheiße

Anläßlich eines gleichstellungskritischen Artikels im ef-magazin wird in einem nicht näher benannten Forum gerade die Angst der Maskulisten (dort nennen sie sich in Vorspiegelung einer breiten Unterstützung unter Geschlechtsgenossen, die es so aber nicht gibt, Männer) vor dem Feminismus neu angeheizt:

> http://ef-magazin.de/2010/01/29/1828-die-feminismus-industrie-machtmonopol-nicht-nur-in-frauenfragen
»
Ja, so sieht es mittlerweile aus im Land.
Eine männerdiffamierende Ideologie mit totalitärem Anspruch durchdringt jeden Bereich der Gesellschaft und Männer nehmen es hin, platzend vor Scham und Schuldgefühlen.

Ich frage mich, ob die Politkommissarinnen des Feminismus = Gleichstellungsbeauftragte nicht längst schwarze Listen führen mit den Namen jener Männer, die es vorrangig auszubremsen gilt, weil feminismuskritisch = „frauenfeindlich“, auszubremsen bei Beförderungen an Universitäten und Behörden, bei der Genehmigung von Forschungsvorhaben, bei der Drittmittelvergabe usw.
Diese offiziellen Mitarbeiter, Zuträger, Vertreter der feministischen Staatsdoktrin haben ja ein nicht nur politisches, sondern ein existentielles Interesse daran, dass Kritik am Feminismus, der ihren Brotkorb und ihre Kaffeemaschine füllt, nicht überhand nimmt.

Eine verheerende Ideologie hat sich breit gemacht in diesem Staat und ALLEN seinen Strukturen, in Europa, in allen supranationalen Strukturen bis hinauf zur UNO.

Und die Männer pennen oder pudeln hinterher, beflissen, kriecherisch.

Aber sicher führen wir Listen. Es wird der Ausbau der Babyklappen zu sogenannten Maskulistenklappen geplant. Wir kriegen euch!

Zum besseren Verständnis maskulistischer Texte, sei angenmerkt, dass der so genannte Totalitarismus in diesen speziellen Schillderungen schlichtweg die Gleichstellung von Mann und Frau meint. Solche Männer empfinden es als lebens- und sozialbedrohlich, einer Frau auf Augenhöhe begegnen zu müssen und sie finden es ganz fürchterlich, wenn diese auch noch selbstbewußt die gleichen Rechte und Pflichten in Anspruch nimmst wie sie eben nach seinem androzentrischen Verständnis nur Männern – und zwar exklusiv – zustehen. Sein soziales Basisverstädnis stellt den Mann über die Frau und begreift eine Gleichstellung als Gefahr für sein Dasein. Für einen solchen Mann, einen Maskulisten (=Androzentriker), ist eine gleichberechtigte Frau, die sich selbst ernährt und sich weigert, sich alimentieren (und sich darum als Unterhaltsschlampe, Sozialschmarotzerin oder Ehehure beschimpfen) zu lassen, gegen einen Mann Widerworte erhebt oder gar Kritik am schillernden Dasein eines Mannes laut werden läßt, eine totalitäre Männerhasserin, die den totalen Krieg gegen Männer vom Zaun bricht, in dem sie sich ihm nicht unterordnet. Mit dieser Haltung beweisen diese Typen aber nicht nur ein fahrlässiges Verhältnis zum Totalitarismus sondern auch ihren androzentrischen Größenwahn: Wenn eine Gleichstellungsbeauftragte verdächtigt wird, Listen zum „Ausbremsen“ von Männern zu führen, wird das Problem aber schon pathologisch. Das ist ja nur noch paranoid und Paranoia ist nicht politisch.

Anti-Anti-Antifakes

Es geht um eine gefakete AntiFa-Seite, auf der Antifaschisten aufgefordert werden ihre Daten Fotos an den Betreiber zu schicken. Das heißt, vollständige Anschrift etc. Lt. Denic hat Dominique Oster sie online gestellt:

12. Januar 2010
Budke in Allgemein

Hiermit gehen wir von der Antifa Bonn / Rhein-Sieg mit einer neuen Netzwerkseite ins Netz und hoffen auf euer reges Interesse an unserer Arbeit. Auch möchten wir umfangreich Daten von engagierten Antifaschistinnen und Antifaschisten sammeln, um unsere Organisation künftig noch besser organisieren zu können.

Bitte lasse uns doch eine kurze Nachricht mit ein paar persönlichen Daten von Dir zukommen, wenn möglich auch mit ein paar Bildern, damit wir unsere antifaschistischen Kräfte in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis in absehbarer Zukunft besser bündeln können. Vielleicht könntest Du auch in ein paar Sätzen formulieren, wie wichtig Dir der Kampf gegen Nazis ist und wie weit Du dafür gehen würdest.

Und nicht vergessen : über ein paar gute Bilder von euch würden wir uns sehr freuen !

(… bitte keine Vermummung und dergleichen ! …)

Gesicht zeigen gegen Rechts !

Neben Fotomaterial von Dir, benötigen wir auch Deinen vollständigen Namen, Deine komplette Anschrift, Deine Geburtsdaten, Informationen welche Schule Du besuchst, oder bei welcher Firma Du beschäftigt bist. Hast Du einen PKW ? Falls ja, dann teile uns bitte auch Dein KFZ-Kennzeichen mit, falls Du eventuell Genossinen und Genossen mal mit zu Kundgebungen nehmen möchtest.

http://antifa-rhein-sieg.mirja-nordhoff.de/

Domainabfrage-Ergebnis
Domaindaten
Domain mirja-nordhoff.de
Letzte Aktualisierung 01.09.2009

Domaininhaber
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

Domaininhaber: Dominique Oster
Adresse: Frankfurter Straße 76

PLZ: 53721
Ort: Siegburg
Land: DE

Dominique Oster betreibt daneben auch noch folgende Seite:

http://anti-antifa.dominique-oster.de/

Aber weil er einfach nur sackdumm ist, hat er weiter unten BEIDE Seiten auf seiner privaten verlinkt:

Meine Netzwerkseiten
Anhänger des VfL Osnabrück
Anti-Antifa Bonn / Rhein-Sieg
Antifa Bonn / Rhein-Sieg
Meine Wettempfehlungen

http://www.dominique-oster.de

Impressum

Dominique Oster in Dominique Oster,
Frankfurter Straße 76, 53721 Siegburg, Deutsches Reich
Festnetz : 0 22 41 – 9 05 40 03

E-Post : Nachrichten@dominique-oster.de

ICQ : 576010842

Update!

Was wir noch haben sind ein paar nette In­for­ma­tio­nen über Do­min­que Oster.
Do­min­que Oster
Frank­fur­ter Stra­ße 76
53721 Sieg­burg
Geb: 21.11.1972 (37 Jahre)
Tel: 0 22 41 – 9 05 40 03
ICQ: 576-010-842 / 286-200-344
Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis: Ar­beits­los
Vor­stra­fen: Be­lei­di­gung und Volks­ver­het­zung
Un­ter­su­chungs­haft: Ver­dacht wegen ver­such­ter Ver­ge­wal­ti­gung

HIER fin­det ihr den Ar­ti­kel über die Ge­richts­ver­hand­lung wegen „Kör­per­ver­let­zung“ an einem min­der­jäh­ri­gen Mäd­chen, in dem es heißt:

Weil er in Cha­trooms junge Mäd­chen be­dräng­te, stand Do­mi­ni­que Oster vor Ge­richt. An­ge­klagt wurde das frü­he­re NPD-Mit­glied wegen Kör­per­ver­let­zung.
Der psy­chi­sche Druck auf das Opfer war so groß, dass er vom Ge­richt als Kör­per­ver­let­zung ge­wer­tet wurde.
(…)Der 33-Jäh­ri­ge hatte ge­stan­den, im Früh­jahr 2005 einem da­mals min­der­jäh­ri­gen Mäd­chen aus Nord­deutsch­land mit Brie­fen und Emails Angst ge­macht zu haben. Sogar die schrift­li­che An­kün­di­gung einer Ver­ge­wal­ti­gung räum­te der An­ge­klag­te ein.(…)

Quelle: http://antifabadkreuznach.blogsport.de/2010/01/27/update-dominique-oster-und-sein-antifa-fake/

Maskulisten sind Idioten

In einem Forum, dessen Namen ich nicht nennen und auch nicht darauf verlinken werde, gesteht ein gewisser DschinDschin wie es psychosozial um ihn bestellt ist:

(…)

Nur in einem Punkt komme ich nicht weiter: Man kann nicht liebevoller Vater von Töchern und Ehemann sein und gleichzeitig den Hass gegen das Weibsvolk ausleben. Denn ich stehe dazu: Frauen sind von ihrem Wesen her Parasiten am MANN, d.h. der Summe der Männer.

Wie die Nutten, die in Alaska die Männer um die hart erarbeiteten Nuggets brachten, so verkaufen Frauen ihre Gebährfähigkeit und ihren Körper, um sich durchfüttern zu lassen. Selbst wo Frauen arbeiten, nutzen sie die von Männern geschaffene Infrastruktur. Und wo diese Infrastruktur zusammenbricht, nach wem wird da sofort gerufen: nach Männern.
Gleichzeitig halten sich Frauen für ungemein wichtig und unersetzlich und behandeln Männer schäbig und mit Verachtung, ein wirklich erbärmliches Geschlecht.

Die beste Rache ist, ein gutes Leben zu führen, wer es kann – ohne Frauen – ansonsten äußerst sparsam mit diesem Gift umgehen.

DschinDschin

(Hervorhebungen von mir.)

Das ist kein Maskulismus mehr, das ist Therapiebedarf, das ist Frauenhass pur. Allerdings ist wohl seine Lösung, die fairste von allen: Alleinsein. Darum, Dschindschin, zieh dich in deinen Turm aus Hass zurück und laß doch auch bitte die Huren in Ruhe!

User Isegrimm hingegen trägt noch einen ganz anderen Aspekt der maskulistischen Ideengeschichte in die Diskussion:

Ich habe mit Anfang 20 in einer Beziehung mit einer Frau gelebt, in der wir regelmäsig sadomasochistischen Sexualpraktiken nachgingen. Ich konsumierte (und tue es noch immer) regelmäßig entsprechende Pornographie, auch mit meiner damaligen Freundin. Sie(!) wies mich damals daraufhin, daß Feministinnen (von denen ich bis dahin kein schlechtes Bild hatte) uns das gerne verbieten würden. Nachdem ich dann festgestellt hatte, daß die Schwazer PorNo-Feministinnen mich für einen Vergewaltiger halten und mein „Hobby“ am liebsten kriminalisieren würden, kaufte ich mir das Buch „Sind Frauen die besseren Menschen?“ eines mir bekannten SM-Autors und änderte fast mein ganzes Weltbild.
Ehrlich: Mich hat nie ein anderes Buch auch nur annährernd so stark beeinflußt wie eben jenes.

Dazu plappert ajk über die Herkunft seines doch recht eigenartig konfusen Männerbildes:

Bin halt mit Mutter und Schwestern aufgewachsen, quasi geborener Frauenbeschützer…

User Isegrimm hingegen trägt noch einen ganz anderen Aspekt der maskulistischen Ideengeschichte in die Diskussion:

Ich habe mit Anfang 20 in einer Beziehung mit einer Frau gelebt, in der wir regelmäsig sadomasochistischen Sexualpraktiken nachgingen. Ich konsumierte (und tue es noch immer) regelmäßig entsprechende Pornographie, auch mit meiner damaligen Freundin. Sie(!) wies mich damals daraufhin, daß Feministinnen (von denen ich bis dahin kein schlechtes Bild hatte) uns das gerne verbieten würden. Nachdem ich dann festgestellt hatte, daß die Schwazer PorNo-Feministinnen mich für einen Vergewaltiger halten und mein „Hobby“ am liebsten kriminalisieren würden, kaufte ich mir das Buch „Sind Frauen die besseren Menschen?“ eines mir bekannten SM-Autors und änderte fast mein ganzes Weltbild.
Ehrlich: Mich hat nie ein anderes Buch auch nur annährernd so stark beeinflußt wie eben jenes.

„Sind Frauen die besseren Menschen?“ schrieb übrigens Vorzeigepirat Arne Hoffmann und engagierter Einheizer der politsadistischen infantilen Frauenhasserszene.

Wollen wir wirklich, dass das Private nun doch politisch wird? War dieser Spruch nicht schon vor 20 Jahren nur doof? Wollen wir Arne Hoffmanns Fantasienwelt im Bundestag diskutieren und muß ajk Vaterlosigkeit nun juristische und soziale Konsequenzen bedeuten?

Es war schon schlimm genug, den Schrott der bürgerlichen Frauenbewegung aushalten zu müssen von „Mein Bauch gehört mir“ bis zum „Recht auf Abtreibung“ über so schrägen Blödsinn wie „Das Private ist politisch“, aber die Schwanzippen dabei zu beobachten, wie sie den ganzen Mist nochmal wiederkäuen und ins Gegenteil verkehren, „Mein Sperma gehört mir!“, „Kindesentzug ist Staatsdoktrin!“, „Frauen sind Huren!“ nervt einfach nur noch. Idioten gibt es überall. Nur fragt man sich, wo aktuell die bescheuerten Frauen wohl rumlungern. Vielleicht verstecken die sich ja in den Ecken des Internets, aber Blödheit bei Männern scheint sie ja direkt in die Öffentlichkeit des Internets zu treiben. Die Frau, die sich heute noch traut, das zu schreiben, was nach Meinung der Maskulisten von jeder Häuserwand, aus jeder Talkshow schreit, muß sehr einfach gestrickt und dabei sehr mutig sein:

Maskulisten sind Idioten!

Piratenpartei ( – 1)

An Politik interessierte Piraten treten dann doch lieber aus! Gut so. Weiter so. Bekanntgabe solcher Begebenheiten ist erwünscht.

Hier zählt der Piratenpartei-Exodus-Counter:

- 1 (chrisB86)

Herzlichen Glückwunsch, lieber Chris!

Derweil suppt bei den Piraten SED-Terror-Opferlamm Miriam erstmal ordentlich durch und etabliert die neue orangene Pseudoliberalität zur Unkenntlichmachung bei gleichzeitiger Relativierung inhumaner Polit-Konzepte:

O-Ton Miriam:
„Links, rechts, liberal – ehrlich gesagt ist mir das schnuppe, Schubladendenken ebenso…“

Es ist doch nun mal nicht egal, ob ich konservativ eingestellt und zBsp. für eine Wehrpflicht bin (und darum zB. auch nichts gegen Ausweitung auf Frauen habe) oder ob ich links (mir fällt gerade nichts anderes ein) bin und fordere: Die Wehrpflicht wird abgeschafft. Das sind unüberbrückbare Differenzen, die eine so widersprüchlich zusammengesetzte Szene handlungsunfähig macht. Anonyme Geburten ZBsp. als Konsequenz des Datenschutzes (ein Piratenideal), das aber bei Frauen Halt machen soll (wegen der Männerrechte), wäre der nächste Knackpunkt, an dem Links und Rechts, emanzipatorisch und reaktionär nicht zusammen kommen. Und davon gibt es noch viele zu entdecken, unüberbrückbare Differenzen.

Kein Linker wird sich auf eine so unergiebige Debatte einlassen, das Leben anderer ist doch kein Verhandlungsgegenstand. Unter dem Vorwand der Liberalität mit dem Leben anderer zu spielen, als wäre die Welt eine Puppenstube (mal an die Front zu schicken, in die Abtreibungsklinik oder einfach über‘n Jordan) ist doch nun nicht „schnuppe“.

Und dann setzt Miri noch die „Abkehr“ vom bedauernswerten „Schubladendenken“ (sicher sind alle anderen außer Miriam nur ziemlich doof und können es nicht besser) nach, um dann so einen Hammer rauszuhauen:

„Ich muss allerdings zugeben, dass ich den Linken in Bezug auf Bürgerrechte aufgrund ihrer Zusammensetzung (PDS / SED-Kader) nichts glauben kann.“

Hallo? Was soll das?

Quo Vadis, Piraten?

Ite Domum! Und zwar plötzlich.

Wer schon immer mal liquide Demokratie genießen wollte, kann dies nun tun:

Die Piraten lassen fragen, ob sie nun doch auf halbherzige Antifas umschulen oder einfach nur ahnungslose Idioten bleiben:

Doodle doch mal!

Ich finde das Thema natürlich echt nervig. Aber wer nicht?




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